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	<title>Kommentare zu Schlemmen &amp; Schmecken – die Netz-Anthologie</title>
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	<description>Die Internet-Anthologie</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 00:03:08 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Helmut Radtke zu Kost aus der Wetterküche</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2011/09/21/kost-aus-der-wetterkuche/#comment-133</link>
		<dc:creator>Helmut Radtke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:08:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wer kennt sie nicht diese Tage im Herbst, wenn wir durch eine Nebelsuppe zur Arbeit fahren.
Nebelgedichte gibt es zu Hauf, die ganz verschiedene Gefühle auslösen,bei diesem Gedicht von Hirschl weiß man: Da muss man einfach durch. Denn diese Suppe behagt niemandem.
Also gibt es nur eins: Augen auf und das Missliche durchstehen.
Das ist doch eine Lebensermutigung der besonderen Art, das Leben humorvoll so zu nehmen, wie es nun einmal ist und statt zu klagen, es zu bewältigen versuchen.
Die Kost der Gedichte Hirschls wie dieses aus der Wetterküche ist Lebenshilfe.Sie macht Freude.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht diese Tage im Herbst, wenn wir durch eine Nebelsuppe zur Arbeit fahren.<br />
Nebelgedichte gibt es zu Hauf, die ganz verschiedene Gefühle auslösen,bei diesem Gedicht von Hirschl weiß man: Da muss man einfach durch. Denn diese Suppe behagt niemandem.<br />
Also gibt es nur eins: Augen auf und das Missliche durchstehen.<br />
Das ist doch eine Lebensermutigung der besonderen Art, das Leben humorvoll so zu nehmen, wie es nun einmal ist und statt zu klagen, es zu bewältigen versuchen.<br />
Die Kost der Gedichte Hirschls wie dieses aus der Wetterküche ist Lebenshilfe.Sie macht Freude.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentare von Martin zu wir stillen den tag</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2011/09/07/wir-stillen-den-tag/#comment-132</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:45:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netkubik.de/lufterde/?p=1042#comment-132</guid>
		<description>Wundervolles Gedicht,

prickelnd, knisternd, erotisch.
Salz auf unserer Haut.

Danke liebe Autorin für diese schönen, unvergesslichen Zeilen!

Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wundervolles Gedicht,</p>
<p>prickelnd, knisternd, erotisch.<br />
Salz auf unserer Haut.</p>
<p>Danke liebe Autorin für diese schönen, unvergesslichen Zeilen!</p>
<p>Martin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Bruhns zu wir stillen den tag</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2011/09/07/wir-stillen-den-tag/#comment-131</link>
		<dc:creator>Michael Bruhns</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 09:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netkubik.de/lufterde/?p=1042#comment-131</guid>
		<description>Ein starkes Gedicht! Der erste Teil ist eindringlich. Bereits mit der Überschrift: "wir stillen den Tag" ist ein berührendes Bild gesetzt, das Folgende ist sehr poetisch und eindringlich ausgedrückt. 
Noch mehr Potential bekommt der erste Teil dann unerwartet durch die letzten zwei sehr starken Verse, die ergreifend und wuchtig daherkommern:  "als wüchse uns keine Erde / aus Gräbern entgegen" 
Wow! Berührt mich total. Diese Verse werde ich nicht mehr vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Gedicht! Der erste Teil ist eindringlich. Bereits mit der Überschrift: &#8220;wir stillen den Tag&#8221; ist ein berührendes Bild gesetzt, das Folgende ist sehr poetisch und eindringlich ausgedrückt.<br />
Noch mehr Potential bekommt der erste Teil dann unerwartet durch die letzten zwei sehr starken Verse, die ergreifend und wuchtig daherkommern:  &#8220;als wüchse uns keine Erde / aus Gräbern entgegen&#8221;<br />
Wow! Berührt mich total. Diese Verse werde ich nicht mehr vergessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ute zu wir stillen den tag</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2011/09/07/wir-stillen-den-tag/#comment-130</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:44:42 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja ein heißes Liebesgedicht.....


Ich glaube ich fühle diese perfekte Stimmung, 

das Gefühl, daneben hätte nie mehr etwas anderes 

Platz.....


schön!!!



Ute</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja ein heißes Liebesgedicht&#8230;..</p>
<p>Ich glaube ich fühle diese perfekte Stimmung, </p>
<p>das Gefühl, daneben hätte nie mehr etwas anderes </p>
<p>Platz&#8230;..</p>
<p>schön!!!</p>
<p>Ute</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jungmaier gerhard zu Himmelsfernsehen</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2010/06/29/himmelsfernsehen/#comment-55</link>
		<dc:creator>jungmaier gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:33:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netkubik.de/lufterde/?p=775#comment-55</guid>
		<description>Ein knappes, bündiges Gedicht - nicht nur für Viel-Fernseh-Konsumenten, die nächtens warten, bis der "Schnee" flimmert und das Programm endet.
Vielleicht sehen wir sogar auch die Welt generell
wie durch einen "Fern-Seh-Schirm", ausschnittweise, wahrnehmungsbehindert, gar eine Dauerbildstörung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein knappes, bündiges Gedicht - nicht nur für Viel-Fernseh-Konsumenten, die nächtens warten, bis der &#8220;Schnee&#8221; flimmert und das Programm endet.<br />
Vielleicht sehen wir sogar auch die Welt generell<br />
wie durch einen &#8220;Fern-Seh-Schirm&#8221;, ausschnittweise, wahrnehmungsbehindert, gar eine Dauerbildstörung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Otto zu Mein Bild</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2010/06/23/mein-bild/#comment-54</link>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netkubik.de/lufterde/?p=714#comment-54</guid>
		<description>Die jugendlich-frische Sprache des Gedichts überdeckt nichts von seiner großen Tiefsinnigkeit. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den Äußerungsformen der Web 2.0 Welt und macht deutlich, ohne pathetisch zu wirken, dass unsere Internet-Demokratie, ohne Spielregeln den Schutz des Individuums per Default nicht gewährleisten kann. Anderenfalls, kann sich keiner leisten, seine reele Naivität und Gutgläubigkeit, mit ins virtuelle Netz zu tragen, denn da lauern andere Gefahren, die real werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die jugendlich-frische Sprache des Gedichts überdeckt nichts von seiner großen Tiefsinnigkeit. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den Äußerungsformen der Web 2.0 Welt und macht deutlich, ohne pathetisch zu wirken, dass unsere Internet-Demokratie, ohne Spielregeln den Schutz des Individuums per Default nicht gewährleisten kann. Anderenfalls, kann sich keiner leisten, seine reele Naivität und Gutgläubigkeit, mit ins virtuelle Netz zu tragen, denn da lauern andere Gefahren, die real werden können.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Carsten zu Mein Bild</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2010/06/23/mein-bild/#comment-52</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netkubik.de/lufterde/?p=714#comment-52</guid>
		<description>Ein erstaunlich zeitgemäßes und passendes Gedicht, verpackt in ein hohes Sprachniveau, das trotz dem Gegensatz zur simplen jugendlichen Internetsprache diese Welt eindrucksvoll widerspiegelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erstaunlich zeitgemäßes und passendes Gedicht, verpackt in ein hohes Sprachniveau, das trotz dem Gegensatz zur simplen jugendlichen Internetsprache diese Welt eindrucksvoll widerspiegelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Iris Schwaneberger zu azur</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2010/06/17/azur/#comment-51</link>
		<dc:creator>Iris Schwaneberger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:59:37 +0000</pubDate>
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		<description>"azur" ist das schönste Gedicht, was ich bisher von Franzi gelesen habe.
So stelle ich mir den AugenBlick vor, der zwei Menschen einander finden lässt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;azur&#8221; ist das schönste Gedicht, was ich bisher von Franzi gelesen habe.<br />
So stelle ich mir den AugenBlick vor, der zwei Menschen einander finden lässt&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gerstmeier, Angela-Marcelle zu Alt, die Uhr</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2010/06/17/alt-die-uhr/#comment-50</link>
		<dc:creator>Gerstmeier, Angela-Marcelle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Das Gedicht ist so schön - knaoo- präzise - auf den Punkt gebracht! Ich glaube da ist ein Druckfehler in der letzten Zeile und es müsste heißen: VORBEI, ES IST STILL
Angela-M. Gerstmeier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gedicht ist so schön - knaoo- präzise - auf den Punkt gebracht! Ich glaube da ist ein Druckfehler in der letzten Zeile und es müsste heißen: VORBEI, ES IST STILL<br />
Angela-M. Gerstmeier</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentare von Franziska Nöthen zu die alte</title>
		<link>http://www.netkubik.de/lufterde/2009/04/06/die-alte/#comment-49</link>
		<dc:creator>Franziska Nöthen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:30:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netkubik.de/lufterde/?p=522#comment-49</guid>
		<description>Jedes Wort berührt mein Innerstes tief, wirkt nach, regt an, wird mich begleiten.
Wunderbar
Franziska Nöthen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Wort berührt mein Innerstes tief, wirkt nach, regt an, wird mich begleiten.<br />
Wunderbar<br />
Franziska Nöthen</p>
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