10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen dürfen – Blogparade

Auch wenn ich mich in diesem Blog weniger mit der technischen Seite von Online-Kommunikation beschäftige, konnte  ich der Blogparade „10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen dürfen” von Blogtrainer Karl-Heinz Wenzlaff nicht widerstehen – schließlich ist WordPress fester Teil meines täglichen Handwerks.

Es haben bereits einige Blogs teilgenommen und viele der gelisteten Plugins überschneiden sich. Das ist natürlich ein Zeichen für ihre Qualität. Ich habe trotzdem versucht, ein paar neue Plugins mit in die Diskussion zu bringen, und dafür auf das ein oder andere verzichtet, das schon in anderen Teilnehmerbeiträgen aufgetaucht ist. Dementsprechend „fehlen” hier ein paar Basics wie ein Backup-Plugin, ein Cache-Plugin, ein SEO-Plugin, ein Antispam-Plugin, ein Lightbox-Plugin u. ä.

Hier ist sie also, eine Liste von 10 meiner Lieblings-Plugins für WordPress:

  1. Theme Test Drive
    Perfekt für Redesigns: Mit Theme Test Drive kann ein neues Theme in Testbetrieb genommen werden, ohne das Blog offline zu nehmen; einfache Einstellmöglichkeiten erlauben es, die Anzeige nach Nutzerrechten zu steuern, sodass die Änderungen beispielsweise nur für Admins sichtbar sind.
  2. WP Maintenance Mode
    Das zweite Helferlein für Wartungs-, (Re-)Launch- oder Redesign-Arbeiten: Mit WP Maintenance Mode kann man eine individuelle Splash Page anzeigen lassen, die Besucher über die Wartung der Seite informiert – optional auch mit einem Countdown bis zum Launch.
  3. Simple Tags
    Simple Tags ist zwar auch bereits in einigen Listen aufgetaucht, dennoch möchte ich hier nicht darauf verzichten: Neben der wirklich einfachen Verschlagwortung hilft dieses Plugin auch bei der Anzeige verwandter Artikel im Blog.
  4. Duplicate Post
    Das Plugin Duplicate Post erweitert WordPress um eine aus meiner Sicht elementare Funktion: das duplizieren von Artikeln und Seiten. Äußerst praktisch, wenn man häufig ähnliche Artikel erstellt (z. B. Termine), insbesondere wenn dabei Custom Fields verwendet werden (z. B. für Ort, Eintrittspreis, Datum, …) – die werden nämlich mitkopiert!
  5. Excerpt Editor
    Während man für Artikel einen speziellen Auszugstext festlegen kann, findet sich in der Verwaltung der Seiten keine derartige Möglichkeit, was zu unschönen Ergebnissen führen kann, wenn man auf „the_excerpt“ im Theme zurückgreift. Das Plugin Excerpt Editor schafft Abhilfe.
  6. Landing sites
    Landing sites ist ein Plugin, das speziell auf Besucher ausgerichtet ist, die über eine Suchmaschine auf das Blog gelangen: Es zeigt weitere zur Suche passende Artikel des Blogs an.
  7. Yoast Breadcrumbs
    Breadcrumbs erleichtern die Navigation auf einer Website. Mit Yoast Breadcrumbs kann man eine solche „Brotkrumen”-Navigation kinderleicht in das WordPress-Theme einfügen.
  8. Ozh‘ Who Sees Ads
    Ozh‘ Who Sees Ads macht das Aussteuern von Anzeigen im Blog zum Kinderspiel: Das Plugin erlaubt es festzulegen, welche Nutzergruppen unter welchen Bedingungen Werbung auf dem Blog sehen, so kann beispielsweise eine AdSense-Anzeige nur für Besucher angezeigt werden, die über eine Suchmaschine kommen, oder nur in Artikeln, die älter sind als 2 Wochen.
  9. AdRotate
    Statt Adserver: Mit AdRotate kann man verschiedene Werbeplätze im Blog managen und Anzeigen zeit- oder clickbasiert einblenden lassen – einfaches, aber effektives Bannermanagement!
  10. Search Unleashed
    Search Unleashed liefert eine „aufgebohrte” Suchfunktion für WordPress: Damit wird auch eine Suche in Custom Fields oder Datenbankfeldern anderer Plugins möglich. Kategorien oder spezielle Artikel oder Seiten können von der Suche ausgenommen werden. Die Suchergebnisse werden farbig hervorgehoben.

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